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Wissenschaftliche Expertise der Universität zu Lübeck für Medien und Öffentlichkeit
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32 Expert*innen gefunden
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Prof. Dr. Katrin Balzer
Forschung und Lehre in der Pflege
Katrin Balzer hat die Professur für Evidenzbasierte Pflege inne und leitet die Sektion für Forschung und Lehre in der Pflege am Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Universität zu Lübeck. Zudem ist sie Leiterin der beiden Bachelorstudiengänge Pflege (dual) und Angewandte Pflegewissenschaft und verantwortet den Schwerpunkt Versorgungsentwicklung/Versorgungsmanagement im Masterstudiengang Gesundheits- und Versorgungswissenschaften. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Weiterentwicklung der Pflege und interprofessionellen Versorgung älterer Menschen. Daneben ist sie Mitglied des Vorstands des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin und Mit-Herausgeberin der "Pflege - die wissenschaftliche Zeitschrift für Pflegeberufe".
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Prof. Dr. Jörg Barkhausen
Radiologie
Jörg Barkhausen ist seit 2008 Direktor des Instituts für Radiologie und Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck. Von 2021 bis 2023 war er Präsident der Deutschen Röntgengesellschaft. Zudem war er von 2020 bis 2025 Co-Sprecher des Zentrums für Künstliche Intelligenz Lübeck. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit modernen bildgebenden Verfahren sowie mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Medizin, insbesondere zur Verbesserung von Diagnostik und Therapieplanung.
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Prof. Dr. Anja Miriam Boos
Handchirurgie und Schwerbrandverletztenzentrum
Anja M. Boos ist Professorin an der Universität zu Lübeck und Direktorin der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerbrandverletztenzentrum am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck. Zuvor war sie an der RWTH Aachen als stellvertretende Klinikdirektorin und leitende Oberärztin tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von rekonstruktiver Chirurgie, Gewebezüchtung und regenerativer Medizin. Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung von künstlichem Ersatzgewebe sowie der Züchtung künstlicher Blut- und Lymphgefäße. Für ihre translationalen Arbeiten in der regenerativen Medizin wurde sie 2018 mit dem Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie ausgezeichnet.
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Prof. Dr. Stefan Borgwardt
Psychiatrie
Stefan Borgwardt ist Professor für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität zu Lübeck und leitet die Forschungsgruppe Translational Psychiatry. In seiner Forschung verbindet er klinische Psychiatrie mit neurowissenschaftlichen Ansätzen, um besser zu verstehen, wie psychische Erkrankungen entstehen und früh erkannt werden können. Ein besonderer Fokus liegt auf modernen Bildgebungsverfahren des Gehirns sowie auf den neurobiologischen Mechanismen neuer Behandlungsansätze. Zuvor war er unter anderem Professor für Neuropsychiatrie an der Universität Basel und Visiting Professor am King’s College London.
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Prof. Dr. Thorsten M. Buzug
Medizintechnik
Thorsten Buzug ist Direktor des Instituts für Medizintechnik an der Universität zu Lübeck und Geschäftsführender Direktor des Fraunhofer-Instituts für Individualisierte Medizintechnik (IMTE). Zudem ist er Sprecher des universitären Forschungsschwerpunkts Biomedizintechnik und ordentliches Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech). In seiner Forschung beschäftigt er sich mit bildgebenden Verfahren sowie mit innovativen Fertigungstechnologien wie dem 3D-Druck für medizinische Anwendungen.
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Prof. Dr. Floris Ernst
Robotik
Floris Ernst ist Direktor des Instituts für Robotik und Kognitive Systeme. Er studierte Mathematik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der University of Otago (Neuseeland) und promovierte in Informatik/Robotik in Lübeck. Seit 2017 forscht und lehrt er an der Schnittstelle von Robotik, KI und Signalverarbeitung, mit Anwendungen in zwei gesellschaftlich zentralen Bereichen: der Medizin und der Landwirtschaft. Im medizinischen Bereich entwickelt er robotische Systeme für präzisere Diagnostik und Therapie; im Agrarbereich erprobt er kleine, kostengünstige und modulare Roboterplattformen, die ökologische Kleinbetriebe bei Monitoring, Tierhaltung und Unkrautbekämpfung unterstützen sollen.
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Prof. Dr. Katja Götz
Versorgungsforschung
Katja Götz ist Medizinsoziologin und Versorgungsforscherin an der Universität zu Lübeck sowie Sprecherin des Zentrums für Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit der ambulanten medizinischen Versorgung und der Frage, wie Gesundheitsangebote besser an die Bedürfnisse der Bevölkerung angepasst werden können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Evaluation neuer Versorgungsmodelle mit dem Ziel, die medizinische Versorgung wirksamer, bedarfsgerechter und zukunftsfähig zu gestalten.
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Prof. Dr. Moreen Heine
E-Government
Moreen Heine ist seit 2019 Professorin für E-Government und Open Data Ecosystems am Institut für Menschzentrierte Interaktive Systeme der Universität zu Lübeck. Sie ist zudem wissenschaftliche Leiterin des Joint eGov and Open Data Innovation Labs. Zuvor war sie Juniorprofessorin an der Universität Potsdam. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit der Gestaltung digitaler Anwendungen im öffentlichen Sektor, insbesondere mit einem menschzentrierten und prozessorientierten Ansatz. Im Joint eGov and Open Data Innovation Lab entwickelt sie gemeinsam mit Partnern aus Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft Lösungen für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. Darüber hinaus engagiert sie sich als Vorstandsvorsitzende im Kompetenznetzwerk Digitale Verwaltung (NEGZ).
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Prof. Dr. Alexander Katalinic
Sozialmedizin
Alexander Katalinic leitet das Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie an der Universität zu Lübeck und ist ausgewiesener Experte für Krebs- und Versorgungsforschung. In seiner Forschung untersucht er insbesondere, wie häufig chronische Erkrankungen in der Bevölkerung auftreten und wie sie sich verteilen. Er bewertet Präventions- und Früherkennungsprogramme und analysiert die Qualität der medizinischen Versorgung unter Berücksichtigung von Faktoren wie Alter, Geschlecht und Begleiterkrankungen. Zudem beschäftigt er sich mit der Weiterentwicklung von Krebsregistern und der Nutzung von Daten aus dem Versorgungsalltag, um fundierte Entscheidungen im Gesundheitswesen zu unterstützen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Krebsfrüherkennung, insbesondere beim Mammographie-Screening.
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Prof. Dr. Inke Regina König
Biostatistik
Prof. Inke König ist Direktorin des Instituts für Medizinische Biometrie und Statistik an der Universität zu Lübeck. Sie ist Principal Investigator in mehreren Forschungsverbünden, u. a. im Deutschen Zentrum für Herz-Kreislaufforschung, im Deutschen Zentrum für Lungenforschung und im Exzellenzcluster "Precision Medicine in Inflammation“. Als zertifizierte verantwortliche Biostatistikerin begleitet sie randomisierte klinische Studien aller klinischer Bereiche. Prof. Inke König ist zudem Teil des Sonderforschungsbereichs „Sexdiversity“, der sich mit Determinanten, Bedeutungen und Implikationen der Geschlechtervielfalt in soziokulturellen, medizinischen und biologischen Kontexten beschäftigt.
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Prof. Dr. Sören Krach
Psychologie
Sören Krach ist Professor im Social Neuroscience Lab der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität zu Lübeck. Der Psychologe erforscht, wie Menschen Überzeugungen und Vorstellungen über sich selbst entwickeln und aufrechterhalten. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht, wie Emotionen, Motive und Erwartungen diese Lernprozesse beeinflussen und wie das Gehirn Feedback verarbeitet, um daraus zu lernen. Ziel ist es, die zugrunde liegenden Mechanismen besser zu verstehen und daraus neue Ansätze für die klinische Forschung abzuleiten. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit Fragen der Wissenschaftsforschung: Er untersucht, wie Strukturen in der Forschungsförderung entstehen und den wissenschaftlichen Diskurs prägen, und ob Verfahren wie Lotterien bei der Vergabe von Forschungsgeldern dazu beitragen können, mehr Chancengerechtigkeit zu schaffen.
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Prof. Dr. Kerstin Lüdtke
Physiotherapie
Kerstin Lüdtke ist Professorin für Physiotherapie an der Universität zu Lübeck. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit den Mechanismen chronischer Schmerzen sowie mit dem Zusammenhang zwischen der Halswirbelsäule und der Entstehung von Migräne. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf berufspolitischen Fragestellungen in der Physiotherapie, insbesondere auf der Weiterentwicklung von Versorgungsstrukturen und Rollenbildern im Gesundheitssystem.
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Prof. Dr. Axel Merseburger
Urologie
Axel Merseburger ist Professor für Urologie und Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck. Er ist spezialisiert auf die operative und medikamentöse Behandlung urologischer Erkrankungen und beherrscht das gesamte Spektrum offener und endoskopischer Verfahren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf minimalinvasiven und robotergestützten Operationen zur Behandlung von Prostata-, Nieren- und Blasenkrebs. In seiner Forschung verbindet er molekulare und klinische Ansätze der urologischen Onkologie. Dabei untersucht er u. a. Biomarker und Prognosefaktoren für verschiedene Krebserkrankungen und leitet mehrere klinische Studien der Phase 2 und 3. Er ist in zahlreichen internationalen Fachgesellschaften aktiv und leitet das European Scholarship Programme der European Association of Urology (EAU). Zudem ist er Herausgeber und Associate Editor mehrerer Fachzeitschriften und hat über 300 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht.
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Prof. Dr. Jens Mittag
Endokrinologie
Jens Mittag ist Direktor des Instituts für Experimentelle Endokrinologie an der Universität zu Lübeck. In seiner Forschung untersucht er, wie Schilddrüsenhormonen in Geweben und Organen wirken und welche Rolle sie insbesondere während der Schwangerschaft für die Entwicklung des ungeborenen Kindes spielen. Daneben beschäftigt er sich intensiv mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz im wissenschaftlichen Schreibprozess.
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Prof. Dr. Jan Modersitzki
Mathematik
Jan Modersitzki ist Professor für Angewandte Mathematik, Direktor des Instituts für Mathematische Methoden der Bildverarbeitung an der Universität zu Lübeck und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medizin MEVIS am Standort Lübeck. In seiner Forschung entwickelt er mathematische Methoden für die medizinische Bildverarbeitung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Verfahren, die unterschiedliche medizinische Bilddaten präzise miteinander abgleichen und zusammenführen, um Diagnostik, Therapieplanung und medizinische Forschung zu verbessern.
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Prof. Dr. Carla Nau
Intensivmedizin
Carla Nau ist Direktorin der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum in Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, und Professorin für Anästhesiologie an der Universität zu Lübeck. Ihr Forschungsprofil verbindet translationale Schmerzforschung (von neurophysiologischen Grundlagen wie Ionenkanälen in Schmerznerven) mit klinischen Fragen der perioperativen Medizin, Schmerztherapie und Intensivmedizin. Ein aktueller Schwerpunkt liegt außerdem auf Digitalisierung, Telemedizin und datengetriebenen Ansätzen, um Versorgungsqualität in Schmerz- und Intensivmedizin messbar zu verbessern. Für ihre wissenschaftlichen Leistungen wurde sie 2024 in die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina aufgenommen. Sie ist Präsidentin der DGAI in der Amtsperiode 2027/28.
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Prof. Dr. Jonas Obleser
Psychologie
Jonas Obleser ist Professor für Physiologische Psychologie an der Universität zu Lübeck. Der studierte Psychologe und promovierte Neurowissenschaftler erforscht, wie das Gehirn Geräusche verarbeitet und wie Menschen auch unter schwierigen Hörbedingungen bedeutungsvolle Informationen aus Geräuschen und Sprache gewinnen. Ein Fokus seiner Arbeit liegt darauf, wie sich Veränderungen, etwa im Altern, aber auch bei Hörverlust, Tinnitus oder psychischen Erkrankungen, auf Wahrnehmung und Verhalten auswirken. Zuvor leitete er eine Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut und war in Konstanz, Leipzig und London tätig. Seine Forschung wurde bisher unter anderem vom Europäischen Forschungsrat (ERC) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.
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Prof. Dr. Henrik Oster
Neurobiologie
Henrik Oster ist Neurobiologe und Chronobiologe und leitet das Institut für Neurobiologie an der Universität zu Lübeck. Er erforscht, wie die innere Uhr des Körpers – sogenannte zirkadiane Rhythmen – funktioniert, wie sie unseren Organismus steuert, unsere Gesundheit beeinflusst und welche Folgen es hat, wenn diese Rhythmen gestört werden. Ziel seiner Arbeit ist es, die zugrunde liegenden Mechanismen besser zu verstehen und dieses Wissen für wirksame Behandlungen zu nutzen.
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Prof. Dr. Frieder Paulus
Psychologie
Frieder Paulus ist Psychologe und Neurowissenschaftler sowie Professor für Computational Psychiatry an der Universität zu Lübeck. In seiner Forschung untersucht er die neurobiologischen Grundlagen sozialer Interaktionen, insbesondere zu Emotionen wie Peinlichkeit und Stolz sowie sozialen Lernprozessen. Dabei verbindet er neurowissenschaftliche Methoden mit computergestützten Modellen, um zu verstehen, wie komplexe Phänomene wie Empathie im Gehirn entstehen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Ursachen und Folgen sozialer Isolation sowie deren Bedeutung für psychische Erkrankungen. Ziel seiner Arbeit ist es, menschliches Verhalten besser zu verstehen und daraus neue Ansätze für die klinische Praxis abzuleiten. Darüber hinaus engagiert er sich für methodisch fundierte Forschung und Open-Science-Prinzipien.
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Prof. Dr. Magdalena Rafecas
Medizintechnik
Magdalena Rafecas ist Physikerin und Professorin für Instrumentation in der medizinischen Bildgebung am Institut für Medizintechnik an der Universität zu Lübeck. Sie verfügt über mehr als 25 Jahre Forschungserfahrung im Bereich der nuklearen Bildgebung. In ihrer Arbeit entwickelt sie innovative Verfahren, um Krankheiten mithilfe von Strahlung sichtbar zu machen und Behandlungen präzise zu überwachen – von der Forschung im Labor bis zur Anwendung in der Klinik. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Einsatz von Radioaktivität in der Diagnostik sowie in modernen Therapieformen wie der Partikel- und Radionuklidtherapie. Ihre Forschung bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung in Image Sciences und (prä-)klinischer Anwendung.
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Prof. Dr. Jan Rupp
Infektiologie
Jan Rupp ist Direktor der Klinik für Infektiologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Lübeck, und des campusübergreifenden Instituts für Medizinische Mikrobiologie des UKSH. In seiner Forschung an der Universität zu Lübeck verbindet er Mikrobiologie und Infektiologie, um neue Ansätze für die Diagnose und Behandlung von Infektionskrankheiten zu entwickeln. Ein Schwerpunkt liegt auf experimentellen Studien zum Zusammenspiel zwischen Krankheitserregern und dem menschlichen Körper sowie auf klinischen Studien in der ambulanten und stationären Versorgung.
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Prof. Dr. Christian Scheiner
Betriebswirtschaftslehre
Christian Willi Scheiner ist Direktor des Instituts für Entrepreneurship und Business Development der Universität zu Lübeck. Sein Arbeitsfeld in Forschung, Lehre und Transfer verbindet Betriebswirtschaftslehre, Informatik und Psychologie. Ziel ist es, besser zu verstehen, wie Verhalten und Wahrnehmung in Innovationskontexten entstehen und wirken. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei das Thema "Verhandlungsführung".
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Prof. Dr. Enno Schmidt
Dermatologie
Enno Schmidt ist Dermatologe mit den Zusatzbezeichnungen für Allergologie, Dermatopathologie sowie Immunologie und Direktor des Instituts für Experimentelle Dermatologie an der Universität zu Lübeck. Zudem leitet er das Routinelabor für bullöse Autoimmunerkrankungen der Haut am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck. Seit über 25 Jahren forscht er zu seltenen, blasenbildenden Autoimmunerkrankungen der Haut und zählt international zu den führenden Experten auf diesem Gebiet. Seine Arbeiten wurden in renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht, und er engagiert sich in internationalen Fachgremien, unter anderem als Vorsitzender der EADV Task Force für bullöse Autoimmunerkrankungen sowie als Mitglied des European Dermatology Forum. Darüber hinaus ist er Herausgeber des Fachbuchs „Diseases of the Oral Mucosa“ (Springer, 2022).
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Prof. Dr. Claudia Schmidtke
Herzchirurgie
Claudia Schmidtke ist Professorin für Herzchirurgie an der Universität zu Lübeck und Sprecherin des Universitären Herzzentrums Lübeck am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. Als affiliierte Professorin am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz beschäftigt sie sich mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Frauengesundheit. Die Gesundheitsökonomin und ehemalige Patientenbeauftragte der Bundesregierung verbindet klinische Expertise mit gesundheitspolitischer Umsetzung. In ihrer Arbeit liegt ein besonderer Fokus auf Frauengesundheit und geschlechterspezifischer Medizin, insbesondere bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zudem befasst sie sich als stellvertretende Vorsitzende der Schiedsstelle für digitale Gesundheitsanwendungen mit der Nutzenbewertung und Integration digitaler Gesundheitsanwendungen in die medizinische Versorgung.
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Prof. Dr. Daniel Scholz
Psychologie
Daniel Scholz ist Professor für Musizierendengesundheit und Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie an der Universität zu Lübeck und der Musikhochschule Lübeck. Der Psychologische Psychotherapeut mit Schwerpunkt Kognitive Verhaltenstherapie forscht zu Prävention, psychischer Gesundheit und Psychotherapie. Ein besonderer Fokus liegt auf der Gesundheit von Musikerinnen und Musikern sowie auf der Frage, wie Musik das Gehirn beeinflusst und für Gesundheit und Wohlbefinden genutzt werden kann.
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Prof. Dr. Markus Schwaninger
Pharmakologie und Toxikologie
Markus Schwaninger ist Professor für Pharmakologie und Toxikologie und leitet seit 2011 das Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie an der Universität zu Lübeck. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit neuropharmakologischen Fragestellungen, insbesondere mit der Blut-Hirn-Schranke sowie mit der Behandlung von Erkrankungen des Gehirns, der Blutgefäße (z. B. Schlaganfall) sowie hormoneller Erkrankungen des Nervensystems und des Hormonsystems.
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Steven Sebastian Seeger
Radioaktivität
Steven Seeger ist stellvertretender Leiter des Isotopenlabors der Universität zu Lübeck sowie stellvertretender Strahlenschutzbevollmächtigter. Der promovierte Ingenieur forscht im Bereich der Nuklearbildgebung, insbesondere mit der Positronen-Emissions-Tomografie (PET), einem bildgebenden Verfahren, das unter anderem Stoffwechselprozesse im Körper sichtbar macht. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der präklinischen Bildgebung sowie auf der Entwicklung radioaktiver 3D-gedruckter Modelle zur Prüfung und Verbesserung von Bildgebungssystemen. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit Fragen des Strahlenschutzes in der Forschung und präklinischen Anwendung.
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Prof. Dr. Martin Smollich
Ernährungsmedizin
Martin Smollich leitet die Arbeitsgruppe Pharmakonutrition am Institut für Ernährungsmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in Lübeck, die sich mit der medizinischen Wirkung von Lebensmittelinhaltsstoffen beschäftigt. Neben seiner Forschung und Lehre in den Bereichen Ernährungsmedizin, Ernährungswissenschaft und Ernährungstoxikologie engagiert er sich intensiv in der ernährungsmedizinischen Wissenschaftskommunikation. Martin Smollich ist Mitglied zahlreicher Fachkommissionen, Gremien und wissenschaftlicher Beiräte.
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Prof. Dr. Roland Richard Tilz
Kardiologie
Roland Tilz ist Direktor der Klinik für Rhythmologie am Herzzentrum des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Lübeck und Professor für interventionelle Elektrophysiologie. Er gehört zu den führenden Experten für die Behandlung komplexer Herzrhythmusstörungen, insbesondere des Vorhofflimmerns. Seine wissenschaftliche Arbeit verbindet klinische Exzellenz, internationale Zusammenarbeit und die konsequente Überführung neuer Technologien in die Patientenversorgung. Darüber hinaus engagiert er sich gemeinsam mit der Deutschen Herzstiftung für die öffentliche Aufklärung über Herzrhythmusstörungen und ist Gründungsmitglied der #PULSEDAY-Initiative.
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Prof. Dr. Till Utesch
Prävention und Universitäres Gesundheitsmanagement
Till Utesch ist Professor für Prävention und universitäres Gesundheitsmanagement an der Universität zu Lübeck. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit der Förderung von Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden in Studium, Beruf, Sport und Alltag. Im Fokus stehen sowohl individuelle Verhaltensweisen als auch gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen im Sinne der Verhaltens- und Verhältnisprävention. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf sportpsychologischen Fragestellungen, etwa Motivation, Leistung unter Druck und Gesundheitsverhalten. Zudem untersucht er den Einsatz digitaler Technologien wie Gesundheits-Apps und Selbstvermessung zur Unterstützung eines gesunden Lebensstils.
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Prof. Dr. Nikolas von Bubnoff
Onkologie
Nikolas von Bubnoff ist Direktor der Klinik für Hämatologie und Onkologie am Campus Lübeck des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein und Vorstand des Universitären Krebszentrums Schleswig-Holstein (UCCSH). In seiner Forschung entwickelt er neue Verfahren zur Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Präzisionsonkologie, bei der Therapien individuell auf die Eigenschaften eines Tumors zugeschnitten werden. Dabei verbindet er Forschung im Labor mit klinischen Studien, um neue Ansätze möglichst schnell für Patientinnen und Patienten nutzbar zu machen.
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Prof. Dr. Ines Wilhelm-Groch
Psychologie
Ines Wilhelm-Groch ist Professorin für Klinische Psychologie an der Universität zu Lübeck, Studiengangsleiterin des Masterstudiengangs Klinische Psychologie und Psychotherapie sowie leitende Psychologin am Zentrum für Integrative Psychiatrie (ZIP) Lübeck. In ihrer Forschung untersucht sie, wie psychische Erkrankungen entstehen und behandelt werden können, mit einem besonderen Fokus auf die Rolle von Schlaf und Gedächtnis. Dabei verbindet sie wissenschaftliche Grundlagenforschung mit klinischer Praxis, um neue, wirksame Behandlungsansätze zu entwickeln. Darüber hinaus engagiert sie sich in der Ausbildung angehender Psychotherapeutinnen und -therapeuten und setzt sich für eine wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Lehre ein.
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