Prof. Dr. Markus Schwaninger

Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie

PharmakologieMedikamentensicherheitSchlaganfallHypothalamusHypophyse

„Die Blut-Hirn-Schranke ist von zentraler Bedeutung für die medikamentöse Behandlung neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen."

Prof. Dr. Markus Schwaninger

Kurzprofil

Markus Schwaninger ist Professor für Pharmakologie und Toxikologie und leitet seit 2011 das Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie an der Universität zu Lübeck. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit neuropharmakologischen Fragestellungen, insbesondere mit der Blut-Hirn-Schranke sowie mit der Behandlung von Erkrankungen des Gehirns, der Blutgefäße (z. B. Schlaganfall) sowie hormoneller Erkrankungen des Nervensystems und des Hormonsystems.
 

Arbeitsschwerpunkte

  • Blut-Hirn-Schranke
  • Therapie neuroinflammatorischer Erkrankungen
  • Therapie zerebrovaskulärer Erkrankungen (z. B. Schlaganfall)
  • Therapie neuroendokriner Erkrankungen
  • Pharmakovigilanz (Arzneimittelsicherheit)
     

Medienformate

  • TV-Interviews
  • Radio/Podcast
  • Print-/Online-Interviews
  • Hintergrundgespräche 

Anwendungs- und Gesellschaftsbezug

Die Entwicklung neuer Medikamente sowie die Sicherheit bereits eingesetzter Therapien haben große gesellschaftliche Bedeutung. Ziel der Forschung ist es, wirksame und sichere Behandlungen zu ermöglichen und kontinuierlich zu verbessern. Ein weiteres Anliegen ist die transparente Kommunikation von Tierversuchen und deren Bedeutung für die medizinische Forschung in der Öffentlichkeit.