Das Mentoringprogramm im Studiengang Humanmedizin
Ein wichtiger Bestandteil des Campuslebens ist der fächer- und semesterübergreifende Austausch zwischen Lehrenden und Studierenden, den wir mit diesem Programm fördern möchten. Es werden Mentoringgruppen in nahezu allen Fachgebieten der Medizin sowie angrenzenden Naturwissenschaften angeboten, die semesterübergreifend organisiert sind, so dass Kommiliton*innen aus unterschiedlichen Studienabschnitten teilnehmen und sich gegenseitig unterstützen können.
Mit der Aufnahme des Studiums beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Campusleben und Lehrbetrieb sind für die meisten Erstsemester neue Erfahrungen. Entsprechend unterstützen zu Studienbeginn v. a. die Einbindung in die Semesterkohorte und peer-gestützte Formate bei der Orientierung. Mit dem Übergang in den klinischen Studienabschnitt stehen Fragen der Schwerpunktsetzung im Studium, z. B. dem Praktischen Jahr, sowie der wissenschaftlichen und fachlichen Weiterbildung im Mittelpunkt.
Das Mentoring fördert im Sinne einer überfachlichen akademischen Bildung:
- Eigeninitiative und Persönlichkeitsentwicklung,
- Kommunikation, Kontakte und Netzwerke sowie
- eine langfristige Identifikation mit der Hochschule und dem Studienort.
Die Mentoringruppen werden jeweils von einer Dozentin oder einem Dozenten geleitet und haben idealerweise zwölf studentische Mitglieder (zwei aus jedem Studienjahr). Einige Gruppen sind interprofessionell zusammengesetzt, so dass ein Austausch nicht nur über Semester-, sondern auch Fachgrenzen hinweg ermöglicht wird. In jedem Semester soll mindestens ein Gruppentreffen stattfinden. Dieser Termin wird in den Gruppen individuell vereinbart, ebenso wie die Art der Kommunikation (Moodle, E-Mail-Listen, Messenger), die Organisation und eventuelle Themen, Aktivitäten oder Orte der Treffen.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an: