Modul AT4120-KP03
Spatial Audio Rendering and Virtual Acoustics (SpatAudio)
Dauer
1 Semester
Angebotsturnus
Jedes Wintersemester
Leistungspunkte
3
Studiengang, Fachgebiet und Fachsemester:
- Master Hörakustik und Audiologische Technik 2022, Wahlpflicht, Hörakustik und Audiologische Technik, 1. Fachsemester
- Master Hörakustik und Audiologische Technik 2017, Wahlpflicht, Hörakustik und Audiologische Technik, 1. Fachsemester
Lehrveranstaltungen:
- AT4120-V: Spatial Audio Rendering (Vorlesung, 2 SWS)
Workload:
- 20 Stunden Prüfungsvorbereitung
- 40 Stunden Selbststudium und Aufgabenbearbeitung
- 30 Stunden Präsenzstudium
Lehrinhalte:
- Inverse Filterung, akustischen Entzerrung
- Entzerrung im Lautsprecher und Kopfhörer
- Nebenwegskompensation
- Grundsätze der Raumklangwahrnehmung
- Ambisonics-Verfahren
Qualifikationsziele/Kompetenzen:
- Die Studierenden kennen die wichtigsten Eigenschaften von Lautsprechern oder Kopfhörer-Wiedergaben
- Sie verstehen und lösen Probleme der Entzerrung und inversen Filterung
- Sie verstehen wichtige Grundsätze der räumlichen Klangwahrnehmung und können diese anwenden
- Sie verstehen die wichtigsten Wiedergabetechniken für räumlichen Klang und können diese anwenden
Vergabe von Leistungspunkten und Benotung durch:
- Portfolio-Prüfung
Modulverantwortliche:
- Prof. Dr.-Ing. Markus Kallinger
Lehrende:
- Technische Hochschule Lübeck
- Prof. Dr.-Ing. Markus Kallinger
Literatur:
- Oppenheim, Schäfer : Discrete-Time Signal Processing Pearson, 2010
- U. Zölzer : Digitale Audiosignalverarbeitung Vieweg-Teubner, 2004
- P. Vary, R. Martin : Digital Speech Transmussion: Enhancement, Coding and Error Concealment Wiley, 2006
- J. Breebaart, C. Faller : Spatial Audio Processing: MPEG Surround and Other Applications Wiley, 2008
Sprache:
- Wird nur auf Englisch angeboten
Bemerkungen:
Zulassungsvoraussetzungen zur Belegung des Moduls:- Keine
Zulassungsvoraussetzungen zur Teilnahme an Modul-Prüfung(en):
- Keine
Modulprüfung(en):
- AT4120-L1: Spatial Audio Rendering and Virtual Acoustics, Portfolioprüfung: Programmieraufgabe (maximal erreichbare Punktzahl: 60) und Präsentation (maximal erreichbare Punktzahl: 40). Die insgesamt maximal erreichbare Punktzahl beträgt 100 Punkte. Die Modulnote errechnet sich aus der erreichten Gesamtpunktzahl beider Prüfungselemente.
Letzte Änderungen:
08.06.2021